- Brillianter Goth-Wave wie aus
alten Zeiten! The Escape sind sich über die Jahre treu geblieben und die
Anhängerschaft wird es ihnen danken. Top!
- Super Klasse Album, wowww!
Habe es mir angehört und war begeistert, das ist ein super-schönes Album
was man super hören kann und was keine Langeweile bringt. Die Scheibe ist
einfach nur genial!
- Wundervoll retro-lastig,
traumhaft melancholisch. Gefällt!
- Gibt kein Kreuzchen bei
persönlicher Hit: Ich möchte das Album im Ganzen genießen. Eine wirklich
gelungene wundervolle Scheibe. Danke.
- Mal melodisch, mal rockig aber
immer interessant. Believe ist supertanzbar.
- Viele Nachfragen, habe noch
keinen Favoriten.
- Kenne ich schon seit ewigen
Zeiten und sie sind wie immer absolut klasse!
- Eine Band, die ihrem Stil treu
bleibt. Eine verlässliche Größe.
- Das Album nimmt einen voll
mit. Weiter so!
- Hey Ho, das ist doch mal eine
gute Goth-Rock CD. Vorbei sind die Zeiten des keyboardlastigen Darkwave.
Hier wird gerockt!
- Klasse... großartig! Endlich
mal wieder ein richtig gutes Gothic-Rock Album
- Schönes Album, sehr
stimmungsvoll. Eher was zum Zuhören als für die Clubs. dennoch durchaus
spielbar. Schön!
- Gehören ja nun schon zum
alten Eisen der deutschen Gothic/Wave Szene, allerdings hört man das hier
nicht, denn es wurde ein wirklich schönes Album abgeliefert.
- The Escape sind eine Band, die
sich immer wieder einsetzen läßt. Das Publikum nimmt die Band immer wieder
gut an.
- Genialer Gothic-Rock der
Extraklasse! Absolut düster, rockig, mitreißend - was die Tanzfläche
ebenso widerspiegelt. Eine gelungene Abwechslung zum Electro-Dschungel.
- Ein sehr gut arrangiertes
Goth-Rock-Album, welches mit seinen sehr zeitgemäßen Einflüssen aus
anderen Richtungen auch einem breiteren Publikum gefallen dürfte. Titel wie
Believe und The End Of Days haben durchaus das Potential zum Klassiker. Aber
auch die wunderschönen Balladen wie Flames wissen zu gefallen.
- Manchmal ist die Orientierung
an "früher" schon gut!
- Solider Sound! Tipp! Back to
the 80´s!
Review der HOUSE OF MIND im
Internetmagazin "AMBOSS" (www.amboss-mag.de):
ESCAPE, THE "House Of Mind"
(Goth Rock)
(Pandaimonium)
Da kredenzen uns die Bielefelder Goth Rocker ein neues Werk, welches erstmal
sprachlos macht. Gut, ich muss nicht reden, ich soll schreiben. Derart
abwechslungsreich, derart brachial, derart dramatisch, derart theatralisch
hat man die Band noch nie gehört. Die Palette reicht von wunderschön betörend
("Flames") über verstörend ("The End of Days"), bis
hin zur dramatischen Goth-Rock Orgie mit geschickt gesetzten Breaks
("House of Mind"). Hinzu kommt eine enorme Steigerung bei den
Vocals, was besonders in Songs auffällt, die auf die Stimme fixiert sind.
Neu sind auch die eingestreuten Prog-rockigen Gitarren Soli, welche die Spätachtziger-Düsternis
ein wenig auflockern. Die Band hat sich seit ihren Gründungsjahren
kontinuierlich weiterentwickelt und ist heuer auch in der Lage,
festgefahrene Genre-Grenzen zu überschreiten ohne die eigenen Fans vor den
Kopf zu stoßen. Die Saiten sind in den letzten Jahren immer markanter
geworden, was bei "Faith And Decay" begann, in "Manderley"
vervollständigt wurde, ist nun am Gipfel angelangt. Straightness paart sich
mit eindringlichen Melodien, das Songwriting, sowie der Songaufbau besticht
durch einen geschickten Fluß der Dramaturgie und erinnert phasenweise gar
an die besten Momente der Fields Ende der 80er. Bestes Beispiel dafür ist
der Titelsong, der sanftfließend beginnt, kurzzeitig einer düsteren Elegie
frönt, um später in wundervoller Eleganz zu implodieren. Selten war der
Dark Wave lebendiger. "Stranded" kommt als bedrückend-traurige
Piano Ballade daher. Das schwarze Herz schmilzt bei einem Glas Rotwein und
Kerzenlicht dahin, bevor der Song seinem monumentalen Ende entgegenströmt.
Die Saitensoli, zunächst verstörend, auf dem zweiten Ohr die logische
Konsequenz. Abgedreht und mit einer frappierenden Rohheit behaftet ist
"The End Of Days" in dem man auch mal mit verzerrter Stimme
arbeitet und die ungezügelte Elektronik mit ebenso ungezügelten Riffing
paart. Balladeske Romantik verströmt das ruhige "Flames". Es ist
schon begeisternd, wie die Band eben noch mit dem Goth Metal kokettiert und
gleich danach einen melancholischen Wave Song zelebriert, der tief in die Gänsehautatmosphäre
eintaucht. "My Sister Devil Angel" besitzt durch die
Akustik-Gitarre gar ein wenig Folk Feeling. Jeder Song für sich ein kleines
dunkles Juwel, perfekt inszeniert und in seiner Gesamtheit ein perfekt
geschliffener Edelstein. Perfekt heißt hier nicht glattgeschliffen und
weichgespült, sondern an den passenden Stellen nicht der Ecken und Kanten
beraubt - und das ist heutzutage so selten wie ein vierblätteriges
Kleeblatt am Bielefelder Bahnhof. (andreas)
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